Wie Russland den Tag der Einheit des Volkes feierte (FOTOS)
Der Tag der Nationalen Einheit hat einen historischen Hintergrund: An diesem Tag gedenken die Russen der Befreiung des Alten Russlands von der polnischen Invasion im 17. Jahrhundert. Als Helden dieses Ereignisses werden Kusma Minin und Dmitri Poscharski gefeiert, die die Volksmiliz anführten.
Am 4. November legten Wladimir Putin und Patriarch Kirill von Moskau und der ganzen Rus Blumen am Minin-und-Poscharski-Denkmal auf dem Roten Platz nieder.
Im Museum des Sieges in Moskau fand ein Festkonzert statt.
Die Multimediainstallation „Matrjoschka von Moskau“ präsentierte ein farbenfrohes Spektakel im Sarjadje-Park.
Der Feiertag wurde nicht nur in der Hauptstadt, sondern in ganz Russland begangen. In Sankt Petersburg wurde an der Fassade der Peter-und-Paul-Kathedrale die Multimedia-Darbietung „Licht der Einheit“ gezeigt.
In Kasan fand eine feierliche Prozession entlang des Kremlufers statt.
Feierlichkeiten zum Tag der Nationalen Einheit in der Alexander-Newski-Kapelle in Tschita.
Und in der Stadt Baltijsk wurde die russische Trikolore am höchsten Fahnenmast der Region Kaliningrad gehisst.
Auf dem Hauptplatz im sibirischen Krasnojarsk fand ein Folk-Konzert statt.
Im südlichen Pjatigorsk trat ein tschetschenischer Chor auf dem Hauptplatz auf.
Auf der Krim fand auf dem Gelände des Museums- und Kulturkomplexes „Neues Chersones“ ein großangelegtes Straßenkonzert statt.
Auch in Wladiwostok gab es riesige Feierlichkeiten.
Die Menschen spielten Tauziehen und weitere Volksspiele, und es wurden auch kreisförmige Tänze aufgeführt.
Die Komsomolski-Brücke in Wolgograd wurde in den Farben der Nationalflagge beleuchtet.