10 ECHTE Orte in Russland, die wie von einer KI generiert aussehen (FOTOS)

Selbst Russen glauben nicht immer, dass diese Orte tatsächlich existieren!

1. Der See Sukko

Marina Lyszewa / TASS
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Im Sukko-Tal bei Anapa wurde zu Sowjetzeiten ein ganzer Hain aus Sumpfzypressen angepflanzt. Im Herbst färbt sich das Laub feuerrot, weshalb der See zu einem beliebten Ort für Fotoshootings und SUP-Touren geworden ist.

2. Die Lena-Säulen in Jakutien

vi_blackberry / Getty Images
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Es stellt sich heraus, dass die Mauer aus „Game of Thrones“ tatsächlich existiert! Nun ja, irgendwie schon! Entlang des sibirischen Flusses Lena erstrecken sich Kalksteinfelsen über fast 40 Kilometer – mit Höhen, die schwindelerregende 220 Meter erreichen! In diesem uralten Gestein finden sich häufig versteinerte Überreste prähistorischer Tiere.

3. Die Käsefelsen auf der Krim

andreymuravin / Getty Images
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So etwas könnte man sich nicht einmal ausdenken! Unweit von Aluschta haben Meerwasser und Wind im Laufe der Zeit zahlreiche Krater und Löcher in die Klippen aus Quarzsandstein gefräst. Zusammen mit der gelben Farbe des Sandsteins erinnert das Ganze stark an Käse!

4. Die Uraler Manpupunor Felsen

Jewgeni Charitonow / Getty Images
Jewgeni Charitonow / Getty Images

Diese seltsam geformten Felsformationen in der Republik Komi wirken völlig unnatürlich. Einst waren sie Berge, doch der Wind hat über Jahrtausende hinweg sein Werk vollbracht, und heute lassen diese steinernen Giganten die Vorstellungskraft staunen.

5. Der Schlammvulkan auf Sachalin

Juri Zygankow (CC BY-SA 4.0)
Juri Zygankow (CC BY-SA 4.0)

Normalerweise sehen Schlammvulkane wie graue Klumpen aus. Doch diese beiden perfekt runden Stellen wirken wie von Menschenhand geschaffen. Es handelt sich um die Krater des Maguntan-Schlammvulkans; heute ruht er, und man kann sogar darüber laufen – allerdings am besten in Gummistiefeln!

6. Der Kaljasin-Glockenturm

bbsferrari / Getty Images
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Ein Glockenturm, der mitten aus einem Stausee ragt. Es sieht so aus, als hätte eine KI deine Eingabe falsch interpretiert – doch das hat sie nicht. Beim Bau des Wasserkraftwerks Uglitsch an der Wolga versank der Großteil der Stadt Kaljasin unter Wasser, darunter auch ein altes Kloster. Da der Glockenturm jedoch das höchste Gebäude der Stadt war, blieb er sichtbar – als bleibende Erinnerung an dieses sowjetische Wasserbauprojekt.

7. Die Kurische Nehrung

Ilja Pitalew / Sputnik
Ilja Pitalew / Sputnik

Diese krummen Bäume und der „tanzende“ Wald sind Teil eines Naturschutzgebiets am westlichsten Rand Russlands. Am Ufer eines schmalen Landstreifens wachsen Kiefern malerisch auf den Sanddünen und nehmen dabei bisweilen höchst bizarre Formen an.

8. Der Ural-Mars

Kroshanosha / Getty Images
Kroshanosha / Getty Images

Etwa 100 Kilometer von der Stadt Jekaterinburg entfernt gibt es einen Ort, der sich perfekt für Science-Fiction-Filme eignet! Es handelt sich um die Tongruben von Bogdanowitsch, wo bereits im 19. Jahrhundert spezieller feuerfester Ton abgebaut wurde! Der Ton ist auf höchst außergewöhnliche Weise ausgehärtet und hat eine Landschaft geformt, die an den Roten Planeten erinnert.

9. Der rosa See im Altai

undefined / Getty Images
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Ein Zug, der direkt über leuchtend rosa Wasser fährt – ein Anblick, der kaum zu fassen ist. Es handelt sich um den Burla-See, einen Salzsee, der vor Ort als „Bursol“ bekannt ist. Da die Wassertiefe an einigen Stellen nicht mehr als einen halben Meter beträgt, wurde dort eine Bahnstrecke angelegt; bereits seit dem 18. Jahrhundert verkehrt auf ihr ein Zug, um Salz zu gewinnen – jenes Salz, das schon Katharina die Große besonders schätzte.

10. Die Kutchiny Baty auf Kamtschatka

Kronozki-Naturreservat
Kronozki-Naturreservat

Diese Bimssteinklippen erreichen eine Höhe von mehr als 100 Metern. Ihre Form erinnert an Bootsrümpfe; daher besagt ein Mythos der einheimischen Itelmenen, dass der Rabengott Kutcha dort seine Boote – „Baty“ – zum Trocknen abstellte. Und genau darauf geht der Name der Gegend zurück!