5 sowjetische Abenteuerfilme, die Sie gesehen haben müssen

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Von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück: Diese Filme handeln von edlen Verbrechern, Betrügern und Goldschätzen.

1. „Vorsicht, Autodieb!“ (rus. „Берегись автомобиля“), 1966

Sputnik
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Juri Detotschkin arbeitet tagsüber in der Autoversicherung und stiehlt nachts Autos von unehrlichen Besitzern – Bestechungsgeldempfängern und Spekulanten. Anschließend verkauft er die Wagen weiter und spendet den Erlös an Waisenhäuser. Der bescheidene Versicherungsangestellte, eine Art sowjetischer „Robin Hood“, kann der Polizei lange entkommen, doch schließlich stellt er sich. Eine der eindrucksvollsten Szenen des Films „Vorsicht, Autodieb!“ ist die Verfolgungsjagd, bei der ein Polizist Detotschkin in einem gestohlenen „Wolga“ hinterherjagt.

2. „Gentlemen der Erfolge“ (rus. „Джентльмены удачи“), 1971

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Troschkin, der Leiter eines Kindergartens, wird unter der Tarnung des mehrfach vorbestraften Verbrechers „Dozent“ in eine Strafkolonie eingeschleust. Dort soll er von dessen Komplizen herausfinden, wo sich der Helm Alexanders des Großen befindet, der bei einer archäologischen Ausgrabung gestohlen wurde. Der gutmütige Troschkin paukt eifrig den Jargon der Diebe und setzt eine finstere Miene auf, damit Sätze wie „Ich reiß dir das Maul auf und stech dir die Augen aus!“ auch überzeugend klingen. Schließlich überredet er seine Mitgefangenen zur Flucht. Doch während sie nach dem Schatz suchen, versucht Troschkin gleichzeitig, seine neuen „Kumpanen“ zu bessern.

3. „Iwan Wassiljewitsch wechselt den Beruf“ (rus. „Иван Васильевич меняет профессию“), 1973

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Eine Komödie nach einer Erzählung von Michail Bulgakow: Der Erfinder Schurik baut eine Zeitmaschine und öffnet damit ein Portal in die Zeit Iwans des Schrecklichen. Als die Maschine ausfällt, bleiben der Hausverwalter Bunscha und der Einbrecher George Miloslawski im Moskau des 16. Jahrhunderts stecken – während der Zar selbst im modernen Moskau landet.

4. „Fremd unter Seinesgleichen“ (rus. „Свой среди чужих, чужой среди своих“), 1974

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Ein sowjetischer Western über den Raub eines Goldzugs. Eine halbe Million Rubel in Gold wird von Sibirien nach Moskau transportiert, um damit Brot zu kaufen. Doch nach dem Hinweis eines Verräters wird die Ladung von ehemaligen Offizieren der Weißen Armee gestohlen. Der Protagonist, der einzige Überlebende der Gruppe, die das Gold transportieren sollte, beschließt, den Schatz zurückzuholen. Gleichzeitig macht er sich auf die Suche nach dem Verräter in den Reihen der Tscheka, der sowjetischen Geheimpolizei.

5. „Die unglaubwürdigen Abenteuer der Italiener in Russland“ (rus. „Невероятные приключения итальянцев в России“), 1974

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Als italienische Touristen verkleidet, kommen Schatzsucher nach Leningrad (heute Sankt Petersburg). Doch sie wissen nicht genau, wo sie suchen sollen – ihre Hinweise sind äußerst vage. Also suchen sie zunächst unter einem Denkmal für Lew Tolstoi und später sogar im Zoo. Schließlich gelingt es ihnen, den Schatz zu finden. Doch nicht jeder bekommt seinen Anteil: Der cleverste unter ihnen investiert den Anteil seines Gefährten kurzerhand in den Kauf einer Karte, die zum nächsten Schatz führen soll.