Pjatigorsk in 3 russischen Wörtern

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Dieser beliebte Kurort in Südrussland ist berühmt für seine vielfältigen Mineralquellen und dient als Ausgangspunkt für zahlreiche Bergsteigerrouten im Kaukasus. Hier sind drei seiner wichtigsten Wahrzeichen.

1. МИХАИЛ ЛЕРМОНТОВ (Michail Lermontow)

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Für den großen russischen Dichter endete eine Reise nach Pjatigorsk im Jahr 1841 tödlich. Dort geriet er in Streit mit dem pensionierten Major Nikolai Martynow und wurde in einem Duell getötet. Lermontows Leichnam verblieb 250 Tage in Pjatigorsk, bevor er auf das Gut der Familie Tarchany überführt und beigesetzt wurde. Heute befindet sich in der Stadt ein ihm gewidmetes Museum.

2. БЕСЕДКА „ЭОЛОВА АРФА“ (Pavillon „Äolsharfe“) 

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Benannt nach dem antiken griechischen Windgott, wurde der Pavillon 1831 auf dem Gipfel des Maschuk-Berges errichtet. Er bietet einen malerischen Blick auf Pjatigorsk. Einst standen darin zwei Harfen, die, vom Wind bewegt, einen melodischen Klang erzeugten.

3. АКАДЕМИЧЕСКАЯ ГАЛЕРЕЯ (Akademische Galerie)

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Die Akademische Galerie (Jelisawetinskaja-Galerie) wurde Mitte des 19. Jahrhunderts an der Stelle einer Mineralquelle errichtet. Das helle, anmutige und elegante Gebäude im Stil der klassischen italienischen Renaissance entwickelte sich zu einem beliebten Erholungsort für die Einheimischen. Die Galerie trug sogar den Beinamen „Steinkrone“ von Pjatigorsk.